Reserverad
|
Dies ist ein Autoreifen, den nach wie vor die meisten mehrspurigen Kraftfahrzeuge mitführen.
Es dient zum Austausch wenn ein Autoreifen defekt ist. Es ist nicht vorgeschrieben. Um
Platz (bei grösseren Rädern auch Gewicht) zu sparen wird an Stelle eines normalen
Ersatzrades immer öfters auf andere Lösungen für den Notfall zurückgegriffen, wie Notrad,
Faltrad, Reparaturset oder Reifenpilot (Spray).
|
RESH
|
[REstsoffe aus SHredderanlagen]: Der nichtmetallischer Rückstand aus Kunststoffen,
Gummi, Glas, Dreck, u.s.w., der beim Shreddern von Altautos entsteht. Diese brennbaren
Reststoffe müssen separat entsorgt werden.
|
Resonanz
|
Sie tritt dann ein, wenn die Erregerfrequenz mit der Eigenfrequenz des Körpers über-
einstimmt.
|
Resonanzaufladung
|
Diese Aufladung benutzt Schwingungen der angesaugten Luft, um die Füllung der Zylinder
zu verbessern.
|
Restalkohol
|
Der Körper eines gesunden Menschen baut pro Stunde ca. 0.1 Promille Alkohol ab. Wenn
Sie also abends mit 1.2 Promille schlafen gehen haben Sie nach 6 Stunden Schlaf immer
noch ca. 0.6 Promille im Blut!
|
Restschuldversicherung
|
Sie zahlt, je nach Kondition, etwa bei Arbeitsunfähigkeit wegen Krankheit oder Unfall sowie
im Todesfall noch offene Raten eines Leasing-Vertrages.
|
Restwert
|
Beim Leasing zu Vertragsbeginn kalkulierter Wert, der dem tatsächlichen Marktwert am Lauf-
zeitende entsprechen sollte. Grundlage dieser Berechnung ist eine Analyse des Auto-
marktes, ausgehend von Hersteller, Fahrzeugklasse, Alter, Laufleistung und anderen
Faktoren.
|
Restwertabrechnung
|
Bei dieser Vertragsform trägt der Leasingnehmer das Restrisiko.
|
Retro Look
|
Die Retro-Welle begann 1989 mit dem Mazda RX-5, der dem Triumph Spitfire nicht un-
ähnlich war. In den 90er Jahren kam die Studie Conzept 1 mit dem Erbgut des Käfers. Der
daraus abgeleitete New Beatle war jedoch (wie auch der PT Cruiser von Chrysler) nur in
den USA ein Erfolg. Besser erging es dem Mini (nun von BMW gebaut), den es bis jetzt in 4
Versionen gibt, weitere werden demnächst folgen.
|
Rettungsdienst
|
Er wird in der Schweiz Sanität genannt und hat die Aufgabe, rund um die Uhr bei Notfällen
und Krankheiten zu helfen und Leben zu retten.
|
Revue
|
So hiess der Mazda 121 in Japan.
|
RFT
|
[Run Flat Type]: System für Reifen mit Notlaufeigenschaften. Voraussetzung: automatische
Reifendruckkontrolle.
|
Riegel FG21/P
|
Lasermessgerät der neusten Generation. Es erlaubt Geschwindigkeitsmessungen in einem
Abstand von 30 bis 1000 Metern. Nach Angaben von Beamten des Verkehrsdienstes ist
damit nicht nur die Geschwindigkeit aus grosser Entfernung messbar, sondern ebenfalls zu
beobachten, ob Fahrzeugführer ohne Freisprechanlage telefonieren und angegurtet sind.
|
Riley
|
Um seinen 4 Söhnen eine gesicherte Existenz zu schaffen, gab William Riley 1890 seine
Tätigkeit auf und kaufte die Fahrradfabrik Bonnick & Co. 1896, wenige Monate nachdem
diese Firma in Riley Cycle Company umfirmiert worden war, konstruierte der junge Percy
Riley eine interessante Karosserie mit einem 1-Zylinder-Motor. 1900 brachte Riley ein
Dreirad mit De-Dion-Bouton-Motor das kurze Zeit später zu einem richtigen Auto wurde.
Den Motor entwarf Percy Riley, die Konstruktion führte die Riley Engine Company aus, eine
von William Rileys Söhnen 1904 gegründete Firma. Dieses Auto wurde bis 1907 produziert.
1911 wurde die Fahrradproduktion eingestellt und in Riley (Coventry) Ltd. Umbenannt. 1912
gründeten 2 seiner Söhne die Riley Motor Manufacturing, sowie die anderen Söhne Victor
und Stanley die Nero Engine Company, die ein Automobil mit 1097 ccm und 10 PS heraus-
brachte.
1919 wurde die Riley-Gruppe umstrukturiert fusionierte mit der Nero Company. Nach
verschiedenen Modellen wurde 1931die Midland Motor in die Riley Coventry integriert.
Wegen finanziellen Schwierigkeiten wurde 1937 die Riley-Gruppe vom Nuffield-Konzern
aufgekauft. Nach der Übernahme blieben einige Modelle im Programm und nach dem
Zweiten Weltkrieg wurden im Wolfsley Riley-Motoren verwendet, erst 1957 wurde dieser
durch einen 2.6-Liter von BMC ersetzt. Der Markenname Riley wurde für einige Modelle aus
dem BMC-Programm verwendet und schliesslich zur typischen Bezeichnung für die Luxus-
version des bekannten Mini mit 1.1 Litermotor und Frontantrieb.
|
Rinderknecht Frank M.
|
Er wurde am 24. 11. 1955 in Zürich (CH) geboren. Nach der Matura, einem Auslandaufent-
halt in Kalifornien (USA) und dem Maschinenbaustudium an der ETH Zürich gründete er
1979 die Firma Rinspeed in Zumikon bei Zürich (CH). Heute ist die Rinspeed AG Anbieter
von exklusivem Autozubehör und spezialisiert auf Fahrzeugumbauten und Prototypenbau.
|