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Term Definition
Ferrari Challenge Trofeo Pirelli

In dieser Rennserie sind ausschliesslich die von Ferrari ausgelieferten Cup-Fahrzeuge ohne technische Veränderungen zugelassen. An sieben Wochenenden werden jeweils zwei Wertungsläufe ausgetragen. Technik: V8-Saug-Motoren mit 400 PS bei 8500 U/min.

Ferrari Enzo

1898 1988, Rennfahrer, Ingenieur und Unternehmer (Gründer der Ferrari-Werke), aber Emzo ist auch Modell von Ferrari (2003) mit V12-Motor und 660 PS.

Ferrari F40

Zum 40sten Ferrari-Jubiläum kam der F40. Er war eines der schnellsten und stärksten Autos der Welt. Sein V8 Doppel-Turbo-Motor mit 2396 ccm leistete 478 PS, was eine Spitze von 323 km/h ermöglichte.

Ferrari Logo

Das steigende Pferdchen im Ferrari-Wappen prangte ursprünglich am Flugzeug des legen- dären italienischen Jagdfliegers Francesco Baracca, der 1918 abgeschossen wurde. Sein Vater, Graf Enrico Baracca, trug es 5 Jahre später dem Rennfahrer Enzo Ferrari (1898 bis 1988) als Talisman an und wurde später als Markenzeichen von Ferrari geschützt.

Ferrari Renner

Strassenzugelassene Rennwagen von Ferrari (teilweise in limitierter Stückzahl hergestellt): 1963-65: 250 LM (V12 / 320 PS) 1971-76: 365 GT/4 (V12 / 380 PS) 1984-85: 272 GTO V8 / 400 PS) 1984-96: Testarossa (V12 / 440 PS) 1987-92: F40 (V8 / 478 PS) 1995-97: F50 (V12 / 520 PS) 2003-??: Enzo (V12 / 660 PS)

Ferrari Superamerica

Diese Sportwagenserie wurde von 1955 bis 1960 gebaut. Die ersten 342 und 375 America besassen 4.1 Liter V12-Motoren, aber die richtigen Leistungsprotze waren die Typen 410, ausgestattet mit gedrosselten Versionen des berühmten 4.96-l-V12, mit dem Ferrari 1959 das 24 Stunden Rennen von Le Mans gewonnen hatte. Er war damals das schnellste Auto der Welt mit einer Leistung von 400 PS. Als Hommage an die vergangene Zeit erschien Anfangs 2005 wieder ein Superamerica. Es ist eine Spezialversion des Coupes 575 M Manarello mit mehr Leistung und einem speziellen Dachaufbau von Pinin Farina. Das Glasdach lässt sich in 10 Sekunden nach hinten weg- klappen, die Heckscheibe bleibt jedoch als Windschott stehen. Der 12-Zylindermotor mit 5748 ccm leistet wie im Scaglietti 540 PS bei 7250 U/min, was für eine Spitze von 320 km/h reicht (0-100: 4.2 sec).

Festiva

So hiess der Mazda 121 in Japan.

FGP

[Fiat GM Powertrain]: Antriebsspezialist und Motorenabteilung von Fiat-GM.

FIA

Federation Internationale dAutomobile

Fiat

Die Anfänge von Fiat gehen auf das Jahr 1898 zurück, in dem Giovanni Battista Ceirano mit einer Gruppe Geschäftsleuten ein Vertrag schloss, der die Konstruktion von Automobil- prototypen zum Ziel hatte. Das erste Automobil, im März 1899 vorgestellt, hatte einen 2- Zylindermotor mit 663 ccm. Nach nur 4 Monaten wurde die Firma Ceirano von der F.I.A.T. (Fabricca Italiana Automobili Torino) aufgekauft. Fiat übernahm nicht nur die Produktions- anlagen sondern auch einen Teil der Mitarbeiter. 1902 erschien ein Vierzylindermodell mit 4.2 Liter, dessen Konstruktion von Mercedes beeinflusst war. 1932 machte Fiat mit dem 508 Balilla ein grossen Schritt nach vorne. Er hatte einen Vierzylindermotor mit 995 ccm, der 25 oder 36 PS leistetet und auch in Deutschland von NSU, in der Tschechoslowakei von Walter, in Polen von Polski-Fiat und in Frankreich von Simca in Lizenz gebaut wurde. Ende 1936 kam der Topolino ( 4 Zylinder / 570 ccm / 13 PS / Frontmotor), der eine Spitze von 88 km/h aufweisen konnte. Er wurde bis 1955 gebaut, als er durch den 600 (4 Zylinder, 633 ccm, 22 PS, Heckmotor) ersetzt wurde. Das kleinere Zweizylindermodell 500 (499 ccm / 13 PS) erschien 1957 und wurde bis 1972 gebaut. 1966 erschien der Dino Coupe und der Dino Spider mit von Ferrari konstruiertem V6-Motor und 1987 ccm. Im Jahre 1969 übernahm Fiat die Lancia und Ferrari-Werke, 1986 Alfa Romeo sowie 1971 die Firma Abarth. Im Jahre 2000 wurde ein Joint-Venture (Aktientausch und Zusammenarbeit) mit General Motors be- schlossen. Zum Fiat-Konzern gehören auch die Lastwagen-Marken OM und IVECO.

Fiat 131 Miriafiori

Er löste im Oktober 1974 den 124 ab. Zum 1300 und 1600 (65 und 75 PS) gesellten sich ab 1978 der Supermiriafori (Serie 2) mit Doppelnockenwellenmotor (1300: 78 PS / 1600: 96 PS / 2000 Sport: 115 PS) sowie zwei Diesel 60 und 72 PS). 1976 kam die Rallyeversion (für Walter Röhrl mit 230 PS) sowie die Abarth-Version mit 140 PS. Die dritte Serie wurde ab 1981 (auch als Kombi) gebaut und hatte mit Kompressor 140 PS. Nachfolger wurde 1983 der Stufenheck-Ritmo namens Regata. In der Türkei gab es den 131 als Tofas Dogan noch bis 2002.

Fiat 500

Die kleinste Limousine (Toppolino) von Fiat erhielt erst 1957 einen Nachfolger, aber mit Heckmotor. Er besass 2 Zylinder, 479 ccm und leistete Anfangs 13, später 15 PS., was eine Spitze von 90 km/h erlaubte. Es gab ihn auch als Cabrio-Limousine (wie der Citroen Pluriel von 2003), nur die Seitenteile konnten nicht weggenommen werden. Er wurde bis1976 (als Kombi bis 1977) gebaut, als er vom 126 (mit 23 PS) abgelöst wurde. Im Herbst 2004 waren noch rund 600000 der 500er registriert. 3702078 Exemplare wurden zwischen 1957 und 1976 gebaut und waren Symbol für Italiens Industrialisierung und Motorisierung. Weil ein neues Gesetz ab 1.1.2005 in Kraft tritt, das ein Stadt-Verbot für Fahrzeuge mit weniger als 1000 ccm Hubraum vorschreibt, wurde der Fiat 500 vorzeitig als Oltimer-Fahrzeug umgeteilt. Sie erhalten ein Sonderkennzeichen: H für Historic. Die drei unterschiedliche Modelle des Fiat 500 sind: 1) 1936-1955: Topolino 2) 1957-1976: 500 3) 1992-1998: 126

Fiat 600

Der 600 von 1955 (seicento) ist der erste Fiat mit Heckmotor. Diese Prinzip prägte die Turiner Kleinwagen bis Ende der 60er Jahre. Erst 1969 - zehn Jahre nach dem Debüt des Mini - stellte Fiat auf Frontantrieb um. Er wurde 1964 vom Modell 850 abgelöst.

Fiat 850

Preiswert und ökonomisch wie ein Kleiner, komfortabel und schnell wie ein Grosser: Das war der ab 1964 gebaute 850 (mit Heckmotor), dessen 34 PS eine Spitze von 121 km/h er- möglichten. Später wurden auch ein Coupe und ein Cabriolet gebaut, die sich ebenfalls grosser Nachfrage erfreuten. Er wurde 1969 vom Fiat 127 (den ersten Fiat mit Frontantrieb) abgelöst.

Fiat Abarth OT 2000 Coupe America

Von Abarth im Jahre 1966 verkaufte (vom Fiat 850 Coupe abgeleitete) Sportversion mit im Heck eingebautem Vierzylindermotor, der bei 1946 ccm (185 PS) eine Spitze von 242 km/h lieferte.

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