20 | 07 | 2019
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Zufrieden mit der Fahrzeugrückgabe

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zeigen die Ergebnisse einer Kurzumfrage zu diesem Thema, die Arval auf der diesjährigen "Firmenauto des Jahres" unter Beteiligung von 56 Fuhrparkentscheidern durchgeführt hat.

?œber die Hälfte der befragten Fuhrparkentscheider (54%) gibt an, in der Vergangenheit gute bis sehr gute Erfahrungen bei der Rückgabe und Endabrechnung von Fahrzeugen mit ihrem Hauptleasinggeber gemacht zu haben. Die Nachbelastungen für Schäden, welche die normale Nutzung überschreiten und dem Leasingnehmer in Rechnung gestellt werden, liegen mit bis zu 750 Euro mehrheitlich (57%) im überschaubaren Rahmen. Dabei sagen 50% der Befragten, dass ihr Hauptleasinggeber nicht laufleistungskonforme Schäden über Wertminderungskosten abrechnet. Für die Leasingnehmer ist dies vorteilhaft: Die anfallenden Kosten sind hierbei im Regelfall geringer als bei einer Abrechnung über Reparaturkosten.

Transparenz durch Dienstwagenrichtlinie

Damit es bei der Fahrzeugrückgabe nicht zu Unstimmigkeiten kommt, müssen die Rückgabekriterien bereits zu Beginn der Leasingdauer bekannt sein. Dies gilt sowohl im Verhältnis zwischen Leasingnehmer und Leasinggeber als auch in der Kommunikation zwischen Fahrer und Fuhrparkmanager. In diesem Zusammenhang sagt weniger als die Hälfte der befragten Fuhrparkmanager (48%) aus, ihre Fahrer an den Schadenkosten, die über die normale Nutzung hinausgehen, zu beteiligen. Von diesen geben wiederum fast alle (93%) an, ihre Fahrer bereits bei Fahrzeugübernahme über die Haftung bzw. Kostenbeteiligung bei nicht laufzeitkonformen Schäden am Vertragsende zu informieren. 89% dieser Befragungsgruppe regeln den Umfang der Beteiligung im Dienstwagenüberlassungsvertrag.

"Transparenz ist das Wichtigste bei der Fahrzeugrückgabe. Deshalb sollten Fuhrparkentscheider schon zu Laufzeitbeginn darauf achten, alle wesentlichen Punkte in einem Dienstwagenüberlassungsvertrag zu fixieren", rät Reinhard Happel, Ressortleiter Direct Sales bei Arval. "So können Diskussionen zwischen Fahrern und Fuhrparkmanagern am Laufzeitende gar nicht erst erstehen."

Der Fahrer in der Verantwortung

Eine Möglichkeit, die Fahrer an den Schadenkosten zu beteiligen, ist die Einführung eines Bonus-Malussystems: Dienstwagennutzer können beispielsweise ein "virtuelles" Guthaben erwirtschaften, wenn sie so sorgsam mit dem Fahrzeug umgegangen sind, dass keine Nachbelastungen in Rechnung gestellt werden müssen. Schäden, welche in der Folgezeit auftreten und nicht laufzeitkonform sind, können über dieses virtuelle Guthaben beglichen werden. Ein solches System schafft ein Verantwortungsbewusstsein beim Fahrer für den geleasten Firmenwagen. Bisher setzen es nur 5% der befragten Fuhrparkentscheider ein.

"Bonussysteme lassen sich in allen Fuhrparkkategorien umsetzen. Mittelfristig können dadurch auch die Betriebskosten gesenkt werden", erklärt Reinhard Happel die Vorteile. "Ein Malussystem dagegen sollte wirklich erst eingesetzt werden, wenn die Schadenquote im Unternehmen sehr hoch ist und dem Fahrer die Möglichkeit zur Besserung gegeben wird."

Reizthema Gutachter

77% der befragten Fuhrparkmanager geben an, dass ihre Leasinggesellschaft einen neutralen Gutachter am Laufzeitende stellt. Oft aber wird dessen Neutralität aufgrund der Auswahl durch den Leasinganbieter in Frage gestellt. Eine Alternative hierzu wäre die Bestimmung eines neutralen Gutachters durch den Leasingnehmer selbst. Dies will die Mehrheit der Befragten mit 57% allerdings nicht. Das zeigt, dass der Gro?Ÿteil der befragten Fuhrparkmanager mit der Auswahl des neutralen Gutachters durch die Leasinggesellschaft doch zufrieden ist.

Die befragten Fuhrparkmanager leasen ihre Fahrzeuge bei unterschiedlichen Anbietern. 64% der Flottenentscheider verwalten einen Fuhrpark mit 20 bis 499 Fahrzeugen, 20% verfügen über eine Flotte mit 500 und mehr Fahrzeugen. 29% der Befragten arbeiten in Unternehmen mit mehr als 2.000 Mitarbeitern.


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