22 | 05 | 2019
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Autoda.de präsentiert: Winter-Checkliste für Autofahrer

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/> Winterreifen sind ein absolutes Muss und insofern vom Gesetzgeber verpflichtend, als dass Sommerreifen auf vereisten Fahrbahnen verboten sind. Wer hier mit Sommerreifen erwischt wird, muss nicht nur mit einem Bu?Ÿgeld rechnen. Kommt es nämlich zu einem Unfall, liegt es im Ermessen der Versicherung, ob und wie viel sie für den Schaden am Auto bezahlt. Als Anhaltspunkt dafür, wie lange Winterreifen am Wagen angebracht sein sollten, gilt die O-bis-O-Regel: von Oktober bis Ostern.

Vereisungen bekämpfen und vorbeugen
Wer zu den 30 Millionen Autobesitzern gehört, die ihren Wagen nachts auf der Stra?Ÿe parken müssen, kann mit wenigen Tricks das Auto auch vor der Tür in Schuss halten. Wirklich wichtig ist dabei der Eiskratzer. Da auch die Türen und das Schloss vereisen können, sollte man den Eiskratzer jedoch nicht im Auto aufbewahren. Ein weiteres nützliches Mittel ist der Türschlossenteiser, der vor langem Föhnen, Hauchen oder einem abgebrochenen Schlüssel bewahrt. Au?Ÿerdem sollte man zu Beginn der kalten Jahreszeit ein Frostschutzmittel in die Scheibenwischanlage und in den die Kühler füllen. Zum Schutz vor Kälte, Schnee und Eis hat sich auch die Faltgarage bewährt, die komplett über das Auto gezogen wird, um den direkten Kontakt mit Schnee zu vermeiden. Langes Enteisen fällt damit weg.

Werkstatt-Check: Licht, Bremsen, Batterie
Bevor der Winter Einzug erhält, ist ein Check des Autos in der Werkstatt ratsam. Dabei sollten das Licht, die Bremsen und die Batterie fachmännisch überprüft werden. Licht-Checks bieten viele Werkstätten sogar kostenlos an. Bei der Batterie ist das Alter zu beachten, denn bei Minusgraden droht sie ab dem fünften Jahr den Dienst zu verweigern. Zudem sind im Winter intakte Bremsen ein absolutes Muss, denn bei Schnee und Eis verlängert sich der Bremsweg im Vergleich zu wärmeren Jahreszeiten.

Innenraum
Da es im Winter weitaus weniger Sonnenstunden als in den warmen Jahreszeiten gibt, fährt man viel häufiger in der Dunkelheit. Wer dann ungeputzte Scheiben hat, wird vom entgegenkommenden Verkehr empfindlich geblendet. Um dies zu vermeiden, sollte man während der kalten und dunklen Jahreszeiten noch mehr auf Sauberkeit achten, also die Front- und Heckscheibe nicht nur von au?Ÿen, sondern vor allem auch von innen streifenfrei putzen.
Wer es au?Ÿerdem behaglich mag, sollte über eine Standheizung nachdenken. Der zusätzliche Kraftstoffverbrauch ist gering und gewährleistet, dass es auch bei Minustemperaturen im Auto schnell warm ist.

Scheibenwischer erneuern
Da im Winter mit mehr Niederschlag gerechnet werden kann, sollten auch die Scheibenwischer überprüft werden. Vom warmen und trockenen Sommer können die Scheibenwischerblätter brüchig geworden sein. Sofern die Blätter Schlieren ziehen, ist über einen Austausch nachzudenken, denn neue Blätter erzeugen ein deutlich besseres Wischbild. Auch der Sommerscheibenreiniger sollte ausgetauscht werden, da er bereits bei wenigen Grad unter Null einfriert.

Zustand der Lackierung
Die Lackierung eines Fahrzeugs ist im Winter einer besonderen Belastungsprobe ausgesetzt, denn Feuchtigkeit und Streusalz greifen den Lack an, insbesondere an den Stellen, die bereits leichte Schäden aufweisen. Es bietet sich deshalb an, die Stellen vor Wintereinbruch ausbessern zu lassen. Andernfalls droht das Auto bei den ersten Sonnenstrahlen schlimmer auszusehen als bei matschigem Winterwetter.

?œbrigens bietet die kalte Jahreszeit für den Autokäufer auch wichtige Vorteile. So eignen sich die Wintermonate für den Kauf eines Gebrauchtwagens - denn Preisvorteile gegenüber den verkaufsstarken Frühlings- und Sommermonaten sind nicht unüblich. Doch statt in Kälte und im Matsch nach einem passenden Wagen zu suchen, können neuerdings Autos direkt im Internet gekauft werden. Autoda.de (www.autoda.de) verkauft auf seiner Seite mehr als 4000 expertengeprüfte Gebrauchtfahrzeuge. Auf Wunsch wird das Auto nach dem Kauf direkt vor die Haustür beziehungsweise unter den Weihnachtsbaum geliefert.



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