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Autotuning, Autoversicherung und Einbau von Tuningteilen


Autotuning mit der Versicherung absprechen

Tuning Maßnahmen sind bei vielen Autofahrern beliebt. Dabei kommt es nicht nur darauf an, dass die einzelnen Maßnahmen perfekt durchgeführt und alle Bauteile gut montiert werden. Klar ist auch, dass darauf geachtet werden muss, dass ausschließlich Materialien von namhaften Herstellern verbaut werden, welche einem gewissen Qualitätsanspruch gerecht werden müssen. Doch das ist sicherlich nichts Neues. Es gibt aber neben der Tuning Maßnahme an sich wichtige Dinge, die es zu beachten gibt
 
Teile eintragen

Nach Durchführung der Tuning Maßnahmen besteht die Pflicht alle Umbauten einzutragen. Wichtig ist ebenfalls, dass alle Teile über eine E-Nummer verfügen. Alternativ ist es möglich, dass eine ABE mitgeführt wird, welche es auch erlaubt, bestimmte Umbauten durchzuführen. Das Eintragen in den Fahrzeugschein ist vor allem bei Umbauten erforderlich, die größere Veränderungen an der Karosse bedeuten. Es sollte wie gesagt darauf geachtet werden, dass beim Auto Tuning Teile von bekannten Herstellern verwendet werden, die spezifisch zum Fahrzeug passen und auch auf dieses zugelassen werden können. Die Qualität der einzelnen Maßnahmen zeichnet sich dadurch aus, dass die Fahrzeuge nachher deutlich sportlicher aussehen und die Anbauteile passgenau montiert werden können.
 
Autoversicherung informieren

Bei Umbauten am eigenen Fahrzeug ist es erforderlich die Autoversicherung zu informieren oder zumindest zu überprüfen, dass die Maßnahmen keine Einschränkungen für den Versicherungsschutz ergeben. Wenn die kompletten Umbauten am Fahrzeug vom TÜV abgesegnet wurden und alles im Fahrzeugschein eingetragen ist, gibt dies in der Regel unter dem Strich nie Probleme. Sollte mit dem Fahrzeug allerdings ein Unfall verursacht werden und die Umbauten sind nicht eingetragen bzw. zugelassen, so kann es schnell dazu führen, dass der Versicherungsschutz erlischt. Das kann zu einem vollständigen Erlöschen, oder aber auch nur zu Einschränkungen im Zahlungsumfang führen. Allein aus diesem Grund sollte darauf geachtet werden, dass alle Umbauten zu jeder Zeit komplett legal sind und eingetragen wurden.
 
Plagiate vermeiden

Gerade bei Teilen aus dem Internet ist es wichtig, keine Plagiate zu erwerben. Diese bestehen zumeist aus minderwertigen Materialien und sind im Regelfall nicht den Ansprüchen der täglichen Nutzung gewachsen. Nur so kann dafür gesorgt werden, dass das Fahrzeug insgesamt betrachtet auch sicher bleibt und weiterhin gefahren werden kann. Oftmals sind minderwertige Materialien auch ein erhebliches Risiko in der Sicherheit, was auf keinen Fall eingegangen werden sollte und zu vermeiden gilt. Qualität und Sicherheit gehen hier eindeutig vor.

B&B spendiert dem Audi Q7 bis zu 595 PS und 1270 Nm

Audi Q7 von B&B.

Copyright: Auto-Medienportal.Net/B&B

Für den facegelifteten Audi Q7 Facelift hat B&B aus Siegenein umfangreiches Tuningprogramm fertig gestellt, das die Motorleistung des stärksten Audi Q7 auf bis zu 595 PS und 1270 Newtonmeter Drehmoment erhöht. Das zweistufige Motorenprogramm des Q7 6.0 V12TDI beginnt mit einer Änderung der Elektronik und einer geringfügigen Erhöhung des Ladedrucks von 0,2 bar, um den Motor auf 416 kW / 565 PS und 1220 Nm zu bringen. Das kostet 2498 Euro. Durch spezielle Arbeiten an Ansaugwegen, Luftführungen und Ladeluftkühlung in Verbindung mit geänderten Einspritzelementen und einer hierauf abgestimmten Motorelektronik werden in der zweiten Ausbaustufe für 7950 Euro 438 kW / 595 PS und ein maximales Drehmoment von 1270 Nm erreicht.

Für den Q7 4.2TDI hat B&B zwei Tuningversionen verfügbar. Für 1698 Euro werden die Leistung auf 276 kW / 375 PS und das Drehmoment auf 850 Nm angehoben. In der zweiten Stufe (4950 Euro) erreicht der Audi eine Leistung von 294 kW / 400 PS und ein Drehmoment von 900 Nm. Dies ermöglicht eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in sechs Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von über 250 km/h.
Das 3-stufige Motorenprogramm des Q7 3.0TDI beginnt mit einer Änderung der Elektronik und einer geringfügigen Erhöhung des Ladedrucks von 0,15 bar (1398 Euro) um den Motor auf 206 kW / 280 PS und 585 Nm zu bringen. Die zweite elektronische Leistungsoptimierung (1498 Euro) sorgt für 221 kW / 300 PS und 600 Nm. Durch spezielle Einspritzelemente in Verbindung mit Arbeiten an Ansaugwegen, Luftführungen und Ladeluftkühlung und einer hierauf abgestimmten Motorelektronik erreicht der extrem Motor in der letzten B&B-Ausbaustufe zum Preis von 3950.Euro 239 kW / 325 PS und ein maximales Drehmoment von 640 Nm.

Zudem bietet B&B exklusive Leichtmetallfelgen, eine spezielle Luftfahrwerkadaption und ein 13-teiliges Aerodynamikpaket für den aktuellen Q7 an. (ampnet/jri)


 
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