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Das Offroad Team von BMW Motorrad Motorsport blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück. Gleich drei Siege stehen im Team-Protokoll.
Jeff Goblet eroberte sich mit einem Sieg beim vierten Lauf zur Belgischen Enduro-Meisterschaft in Flavion nicht nur die Führung im Gesamtklassement der Klasse E2, sondern führt nun auch im belgischen Championat die Liste an. In Flavion wies er seinen schärfsten Konkurrenten um den Titel, Thierry Klutz, klar in die Schranken. Goblet führt nun mit vier Punkten Vorsprung die Meisterschaft an.
Einen tollen Sieg fuhr Cross-Country-Spezialist Simo Kirssi im Rahmen der finnischen Junior-Meisterschaft in der Klasse A-Open ein. Bei der Veranstaltung Racingbike-Enduro in Hyvinkään nahe Helsinki musste er sich auf teilweise noch
tiefgefrorenem Boden in der Gesamtwertung nur seinem Landsmann Eero Remes geschlagen geben. Kirssi nutzte das Rennen als Vorbereitung für den WEC-Lauf in Finnland Mitte Juni.
Einen weiteren Sieg holte Extrem-Enduro-Spezialist Gerhard Forster bei den bekannten DirtDays in Penzberg. In der Oldie-Klasse ließ er zunächst dem großen Teilnehmerfeld nicht den Hauch einer Chance und deklassierte den Zweiten
gleich um zwei Runden. Beim Finale aller Klassen erkämpfte er sich ebenfalls den Sieg und darf sich nun „Master of Dirt 2009“ nennen.
Master of Dirt 2009 Penzberg
1. Gerhard Forster, BMW Motorrad Motorsport
2. Robert Singer
3. Hannes Berwein
4. ThomasGünther
5. Peter Gambs
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Presse-Präsentation Audi TT RS: Ein Hoch auf die Fünf!
auto-reporter.net - 30. Mai 2009. Audi hat den Fünf-Zylinder-Motor wiederentdeckt. Im Audi TT RS feiert er mit seinem unvergleichlich knurrig-kraftvollem Klang fröhliche - und sportliche – Urstände. 250 kW / 340 PS leistet der 2,5-Liter Turbomotor im Coupé wie im Roadster; 450 Newtonmeter Drehmoment stehen für den Quattro-Allradantrieb zur Verfügung. Der Verbrauch liegt bei erstaunlichen 9,2 Liter (im Durchschnitt nach EU-Norm). Ab Sommer beginnt die Auslieferung des Coupés ab 55 800 Euro und des Roadsters ab 58 650 Euro.

„Wenn wir Euch vor fünf Jahren gesagt hätten, dass wir einen 340-PS-Sportwagen im Programm haben, der mit so wenig Sprit auskommt, hättet Ihr Euch in die Stirn getippt“, meinte der Audi-Pressemann bei der Presse-Präsentation des neuen Super-TT auf der belgischen Rennstrecke in Zolder. Er hatte Recht, denn erstens war Audi in jenen Jahren nicht gerade für niedrigen Verbrauch bekannt, aber zweitens hat die Motortechnik inzwischen den Spagat zwischen Leistung und Verbrauch gelernt.
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